Das tut’s

Wir werden euch so nach und nach Dinge und Ereignisse vorstellen, die sich bewährt haben bzw. besonders gut funktionieren.

31.12.2019

www.valenciafuerdeutsche.com

Sehr empfehlenswert, sowohl für Bewohner als auch für Urlauber oder Valencianer auf Zeit wie wir. Viele aktuelle Infos und Hinweise wie u.a. auf den Club de Profesores, Adresshinweise z.B. auf deutsche Ärzte, Events, Ausflugstips, Firmen pp darunter – merket auf – eine „Bäckerei“, in der neben deutschem Brot, gesunde deutsche Küche wie original Currywurst, Schnitzel und anderes täglich frisch zubereitet als Mittagsmahlzeit angeboten wird.

Homepage Valencia

22.06.2018 Endoskop

Mehr auf Verdacht haben wir bei einem Elektronikversand ein digitales Endoskop gekauft. Das Gerät haben wir bislang nur selten gebraucht, wenn jedoch, dann war es wichtig und richtig nützlich. Es wird wird es mit 4 Batterien oder Akkus betrieben, der flexible, 1m lange Ausleger mit der beleuchteten Kamera an der Spitze, liefert überraschend gute vergrößerte Bilder an den Farb-LCD-Monitor. Die Darstellungsqualität war für uns immer ausreichend. z.B. wenn man mal wieder ein Kabel hinter den Möbeleinbauten sucht. Bei uns war es nach dem Wassereinbruch bei der Inspektion des Stevenrohrs unentbehrlich.

Endoskop

22.06.2018 Flexibler Greifer

Als unentbehrlich hat sich der für kleines Geld gekaufte flexible Greifer erwiesen. Wie oft fällt ein Kleinteil oder eine Schraube herunter und rollt unter Möbeleinbauten oder wie zuletzt bei der Motorinspektion unter den Motor. Oftmals kommt man ohne weiteres nicht an das Teil heran, sei es das die Finger zu dick oder die Arme zu kurz sind. Mit dem Greifer kein Problem.

15.10.2017 – Send me a postcard!

Wer möchte nicht gern einmal seinen Lieben daheim, die nicht über einen Anschluss ans Worldwideweb verfügen, eine simple Postkarte schicken.
So war es bisher: in der Ankerbucht mit dem Dinghi an Land fahren – nach Postkarte und  Briefmarke fragen und kaufen – Karte schreiben – Briefkasten suchen und vor allem finden!

Jetzt neu! Wir haben die App MyPostcard (früher FunCard) der Deutschen Post (für Smartphone und Tablet) gefunden und sogleich ausprobiert: Mit der App gestaltest du deine eigene Karte, eigene Fotos und dein Text sowie die Anschrift werden in eine vorgegebene Maske eingefügt. Nach dem Bezahlvorgang wird deine Karte versandt, du erhältst eine Bestätigungsmail.

Nach drei Tagen ist die Postkarte eingetroffen, mit echter Briefmarke für 1,90€ (wird über Kreditkarte oder PayPal abgerechnet). Die Mütter freuen sich wie verrückt – eine Postkarte von meinen Lieben, die kann man immer wieder lesen, seinen Freunden zeigen, an die Wand pinnen. Google mal nach der App Funcard von der Deutschen Post.

09.10.2017

H. Buchanan: Atlantic, Spain and Portugal

Bei der Reise durch den Kanal und entlang der Küsten Frankreichs, Spaniens und Portugals ist aktuelles Kartenmaterial sowie ein aktueller Reeds Almanach unentbehrlich. Ein Revierführer der Region ist empfehlenswert. Hier können wir den Ausführungen von Henry Buchanan: Atlantic Spain and Portugal, www.irmay.com (in englischer Sprache, gut verständlich) empfehlen. Dass wir so ausgiebig in den Rias Nordspaniens unterwegs sind, ist ein Verdienst dieses Buches, das uns mit tollen Fotoaufnahmen und Beschreibungen neugierig gemacht hat. Sonst wären wir auf unserem Weg in den Süden vielleicht vorbeigefahren und hätten echt was verpasst. Die aufgeführten Wegepunkte, Anfahrtsskizzen, Hafenbeschreibungen, Hinweise auf Besonderheiten und Gefahren haben Hand und Fuß. Kurzum, wenn noch jemand für seine Segel-Reise auf der Suche ist, können wir dieses Werk wirklich empfehlen.

 

Omas Dosenöffner, von uns in Dänemark entdeckt und gekauft.

Dosenöffner
Dosenöffner

Küchentool

In der Grabbelkiste eines Ausrüsters für Campingzubehör haben wir das kleine Schneide- und Reibeset erstanden. Nicht nur das winzige Packmaß sondern auch die vielfältigen und wirklich praktischen Einsatzmöglichkeiten sind überzeugend. (z.B. Der Spargelschäler hat sich bestens bewährt.)

Küchentool

 

Bootsmannstuhl und Mastlift

Als wir unsere Ausrüstung zusammengestellt haben, stellte sich die Frage, wie wir leichte Arbeiten an Mast und Rigg bewerkstelligen.
Die üblichen Methode: Ein Crewmitglied sitzt in einem sogenannten Bootsmannstuhl, der an einem Fall (Seil zum Hochziehen eines Segels) befestigt wird.
Ein anderes Crewmitglied zieht per man- oder woman-power den Bootsmannsstuhl in den Mast hoch.
Bei uns sind die Rollen schnell verteilt gewesen, da die „Superkräfte“ der Skipperin doch ihre Grenzen haben.
Da der Sicherheitsaspekt bei uns an Bord höchste Priorität hat, wollen wir uns jedoch nicht nur auf die Muskelkraft verlassen. So sind wir auf einer Bootsmesse zum Mastlift (www.swi-tec.com) gekommen. Hierbei wird zuerst ein Art Flaschenzug den Mast hochgezogen. Dann hängt sich die Person, die nach oben soll mit dem Bootsmannstuhl am Seil des Mastliftes ein und kann sich selbst nach oben ziehen und auch wieder herunter lassen. Das „Bodenpersonal“ hat alle Hände frei, um zusätzlich zu sichern bzw. assistieren.
Die geniale Ergänzung ist der Bootsmannsstuhl von der Firma Oxley, der in der Fachzeitschrift „Palstek“ vorgestellt worden ist. 
Bei unserem jüngsten Einsatz zur Reparatur des Topplichtes haben wir beides in Kombination getestet. (siehe Blog: „Tolle Aussichten“ vom 2.9.2017)
Der Bootsmannstuhl ist sehr körperfreundlich ausgeführt, nichts kneift oder klemmt, man sitzt/hängt absolut sicher. In Brusthöhe befindet sich eine Querverstrebung, dadurch werden die Arme nicht wie in anderen Modellen zusammengeklemmt und man kann gut arbeiten. Sehr angenehm sind auch die Beinauflagen, so dass man mit dem Gesäß gut im Stuhl sitzt.
Überraschend leicht zu bedienen war für mich der Mastlift, die Seilzüge können dabei auch vom Bodenpersonal bedient werden, so dass man doppelt abgesichert ist.

swi-tec Mastlift